Mein Weg

Ich war lange jemand, der funktioniert hat.  

Der alles richtig machen wollte – für andere, für die Familie, für die Sicherheit. Manche würden es Vernunft nennen.

Aber irgendwann wurde das zu viel.

Was genau passiert ist, ist schwer in ein paar Worte zu fassen.  

Es war nicht ein großer Knall, sondern viele kleine Risse, die sich summiert haben:

– Finanzielle Überforderung  

– Verantwortung, die zu schwer wurde  

– Das Gefühl, nicht meinen Weg zu gehen

Ich habe versucht, durchzuhalten.  

Und irgendwann habe ich gemerkt: Ich brauche keinen Plan für den perfekten Neuanfang.  

Ich brauche nur den Mut, nicht aufzugeben und meinen Weg zu bauen, wo noch keiner ist.

Diese Seite ist mein Versuch, ehrlich über diesen Weg zu sprechen.  

Nicht als Rückblick mit Happy End – sondern als Prozess, in dem ich noch mittendrin bin.

Ich schreibe hier, um klarer zu sehen.  

Vielleicht hilft es auch anderen.

Das ist mein Weg.

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