Ich weiß noch genau, wie es sich angefühlt hat. Das Gefühl kam nicht plötzlich. Es hat mich über viele Jahre begleitet. Ich war nicht sonderlich überrascht, aber die Wucht wurde immer größer, bis sie mich umgehauen hat.
In diesem Beitrag will ich nicht alles erklären. Noch nicht. Nur sagen: Ich dachte lange, dass ich dabei bin, etwas aufzubauen. Aber während ich für andere funktioniert habe, habe ich mich selbst überhört und vergessen, dass es mein Leben ist.
Und irgendwann ist es eben passiert. Das Kartenhaus ist gefallen. Panikattacken und Schulden taten ihr Übriges. Und eine große, stille Frage: Was mache ich jetzt?
Ich schreibe diesen Blog, weil ich genau diesen Weg dokumentieren will. Nicht perfekt. Nicht geleckt. Sondern so, wie es ist – mit Rückschlägen, Zweifeln und kleinen Schritten.
Vielleicht kennst du das – oder spürst etwas beim Lesen.
Vielleicht gehen wir ein Stück gemeinsam.
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